New York – 1. Tag

Eigentlich“ nicht viel gemacht: gefrühstückt, dann losgedackelt zur 5th Avenue, die wir dann bis zum Apple Store (nixgekauft!) und zum Central Park hochgedackelt sind. Mit einer modisch interessierten Frau die 5th Avenue entlanglaufen – dafür müsste man eigentlich doch irgendeinen Heldenorden bekommen, oder?

Jedenfalls danach zum MoMA, ein bisschen im Shop umgesehen (erstaunlicherweise auch nix gekauft!), dann zum Times Square, im Hard Rock Café ebenfalls nix gekauft (unheimlich nicht?), und dann noch mal hoch bis zum „Carnegie Deli“, dem berühmten Laden, in dem die legendäre Restaurant-Szene aus Harry und Sally spielt. Petra ließ sich allerdings nicht dazu bewegen, die Szene nachzuspielen …

Naja, dann wieder runter zur 42nd, Verschnaufpause im Bryant Park, Grand Central angeguckt, Metro-Ticket geholt und dann wieder zum Hotel.

Gesamtdauer von 9 – 16 Uhr, bei schwüler Wärme (ok, immer mal in klimatisierten Räumlichkeiten Verschnaufpausen), völlig platt, und ich hab Blasen an den Füßen. 3 Stück. Nicht toll für einen NYC Aufenthalt 🙁

Daher Plan für Morgen: Stadrundfahrt – gar nicht mal teuer: 50 $ pro Nase, beinhaltet Uptown-, Downton/Midtown-, Brooklyn- und Night-Tour, alles außer den letzten beiden sind Hop on/Hop off-Touren, Ticket ist 48 Stunden gültig – kann man also richtig viel sehen. Der Plan ist, morgen mit der Uptown-Tour zu beginnen, bei der es relativ wenig Punkte gibt, die uns zum Aussteigen und Rumlaufen reizen – in der Hoffnung, dass sich meine Füße wieder erholen. Zur Sicherheit schonmal die Vokabeln für „Blase“ und „Pflaster“  eingeprägt … schaun wir mal.

Auf jeden Fall waren wir uns einig, dass das heute ganz schön geschlaucht hat und wir uns einen Tag, an dem wir hauptsächlich rumgefahren werden, redlich verdient haben.

Und mir ist noch mal deutlich geworden, dass ich mich sehr darauf freue, nach dem Trubel um mich herum in New York/Boston noch lange Zeit ganz alleine durch die „Wildnis“ zu fahren. So faszinierend New York auch ist – zum entspannen und Seele baumeln lassen ist das irgendwie nicht die ideale Stadt 😉

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