Mit dem Bus zum Times Square gefahren, was nettes zum Frühstück gefunden, Blasenpflaster besorg, dann ewig Schlange gestanden für unsere Tickets zur Stadtrundfahrt, dann ging’s los: Uptown-Tour: rund um den Central Park, vorbei am Dakota-Building (in dem John Lennon mit Yoko Ono lebte, vor dem er erschossen wurde, in dem Yoko Ono immer noch lebt und mittlerweile angeblich 7 Appartements besitzt; in dem Rosemary’s Baby gedreht wurde).
Etwas weiter nördlich wurden wir von der Reiseleitung auf eine tolle Gelegenheit hingewiesen: da wurde gerade ein Appartement-Building neu renoviert, sehr schick, und die Eigentumswohnungen waren für 4.4 Millionen Dollar im Angebot. Ich hatte erst überlegt, aber dann dachte ich mir, dass dem Dagli der Wald in Nachrodt bestimmt besser gefällt als der Central Park. Außerdem wollte ich nicht so nahe bei Yoko Ono wohnen.
Jedenfalls ging’s dann weiter durch Harlem, dann an den Ostseite des Parks über die Fifth Avenue zurück. An der Carnegie Hall sind wir dann ausgestiegen, wollten eigentlich die Downtown-Tour gleich dranhängen (Uptown, Downtown, Brooklyn und eine Night-Tour sind im Preis drin), sind letztlich aber doch, weil die peinliche Petra gequengelt hat, bei Madame Tussaud gelanden.
Ach ja: auf dem Weg dahin noch ein Stop bei Rudy’s Music – das ist da, wo Mark Knopfler schon mal einkauft und seine maßgefertigen Pensa Gitarren abholt. Das, was in unseren Läden als teuer und edel rumsteht, steht da in der „Grabbelkiste“.
Nach Madame Tussaud dann essen, und anschließend haben wir uns auf den Bus für die Night-Tour begeben, die durch China-Town, Downtown und Brooklyn führte.
Um 21:30 waren wir dann völlig platt endlich wieder im Hotel. Meine Blasen an den Füßen machen so gar keinen Spaß auf dem Asphalt, und im Hotel habe ich dann so ziemlich einen Liter Wasser auf Ex getrunken.
So, und jetzt geht’s gleich wieder los: Downtown Tour, die unterbrechen wir für meinen Hubschrauber-Rundflug … und ansonsten mal sehen, was so kommt. Blasenpflaster sitzt – hoffentlich hilft das was.