New York – 3. Tag

Highlight dews Tages war natürlich der Hubschrauber-Rundflug. Wir sind mit der Downtown-Route unserer Stadtrundfahrt bis Battery-Park gefahren und von dort dann zum Downtown Manhattan Heliport gelaufen – sind nur ein paar hundert Meter. Nach kurzer Wartezeit war es dann so weit, dass ich mit 5 anderen den Hubschrauber besteigen und abheben konnte. Der Flug war kurz, aber es hat sich definitiv gelohnt – und war beim derzeitigen Dollarkurs mit insgesamt rd. 195 US$ auch gar nicht soooo teuer.


Danach ging es dann, gleich nebenan, auf die Staten Island Ferry – kostenlos, und man hat von der Fähre aus einen prima Blick auf die Statue of Liberty.

Anschließend sind wir dann zu Ground Zero hoch gelaufen. Schon beeindruchend: im Mai 2009 war das nur eine riesige Baugrube, jetzt stehen da schon wieder zwei imposante Türme, die wohl – wenn ich die Reiseleitung richtig verstanden habe – die höchsten der USA werden sollen.

Bei allem, was man über amerikanischen Größenwahn und Patriotismus berechtigerweise lästern kann: das die nach 9/11 die Haltung haben „jetzt erst recht“, das kann ich gut nachvollziehen.

Anschließend war Petra bei Century 21 shoppen (kam nach 45 Minuten mit zwei Handtaschen wieder raus – weiter hatte sie es nicht geschafft. Die Handtaschenabteilung ist die erste im Laden), und dann hatten wir etwas Streß, von da aus wieder in die randvollen Tourbusse hinein zu kommen. Wir sind dann letztlich wieder zum Battery Park gelaufen und konnten da dann nach einiger Wartezeit einen Platz ergattern, der uns wieder „nach Hause“ gebracht hat. Wieder mal völlig platt, so dass ich heute eine Auszeit nehme, um heute Abend fit zu sein für das Café Wha.

Ach ja: es gab ein Erdbeben in Virginia, dass man wohl auch bis New York noch spüren konnte. Wir waren zu der Zeit (gegen 14 Uhr) an der Südspitze oder möglichweise auch gerade auf der Fähre, so dass wir davon gar nix mitbekommen haben – und entsprechend verdutzt waren, als wie auf Facebook bzw. Petra per SMS gefragt wurden, ob wir das denn gut überstanden hätten.

Außerdem habe ich vorhin noch in einer Mail von Sunny erfahren, dass möglicherweise der Hurricane „Irene“ zur gleichen Zeit wie ich in Boston ist. Ich hoffe, dass mir das nicht bei meinem Sara Bareilles Konzert und bei meinem Weiterflug nach Denver in die Suppe spuckt 🙁

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar