New York -> New Hampshire

So, damit die Nörgler endlich still sind, hier der Nachtrag:

Mein Transfer mit dem Zug von New York Grand Central nach Darien war problemlos, und, wie ich mittlerweile erfahren habe, hat auch Petra den Heimweg nach Deutschland allein gut gemeistert.

Die Fahrt von Darien nach New Hamshire war lang und teilweise zäh; sehr viel Verkehr, vermutlich, weil eine Menge Leute aus dem Hurricane-Gebiet rauswollten – insbesondere von der Küste in New York und Connecticut. Alles Weicheier 😉

Irgendwann waren wir dann schließlich doch in Keene, NH, waren beide völlig ausgehungert und sind gleich zu einem Longhorn-Steakhaus gefahren; „Longhorn“ ist so eine Kette, so wie bei uns „Maredo“. Ich hatte ein winzig-kleines „Outlaw-Ribeye“-Steak, gerade mal 18 oz. (500 g)  – und das war fantastisch gut. So zart, dass man eigentlich kein Messer gebraucht hätte.

(@Winni: wenn Du das wirklich beim Grillen in Einsal toppen willst, hast Du Dir echt was vorgenommen 😉

Naja, dann nach Hause, noch ein bisschen gequakt, die Katze davon überzeugt, dass ich immer noch der gleiche nette Kerl wie 2007 und 2009 bin, und dann ins Bett.

Heute Nachmittag geht’s dann zu Sandy, die ich schon 2010 in New York kennengelernt habe  – sehr nett, aber so gar nicht seriös. Sie und ihr Mann malen übrigens und leben davon auch.

Sandy hat so ein schnuckeliges kleines Grundstück mit Bibern, Bären und so … das wird sicher nett. Vielleicht bringe ich einen kleinen Schwarzbären als Kumpel für das Dagli mit  …

2 thoughts on “New York -> New Hampshire

  1. aw in 42

    Hatte gestern auch nen echt leckeres Steak, allerdings n u r 350 g, reichte aber für mich, gab ja noch Pommes dazu. Du weißt ja, dass das ammi-Rindfleisch so zart ist, weil die Masthormone einsetzen und das einem davon Titten wachsen und man in besonders schweren Fällen plötzlich völlig unmotiviert, wirr und endlos an zu quasseln fängt…

  2. Scheinbar hast Du welche von diesen Hormonen intus …

Schreibe einen Kommentar