Hurricane Irene

Nur um’s zu dokumentieren: Irene war gestern (Sonntag) in Keene völlig unspektakulär – ein bisschen Wind, viel Regen, aber nicht schlimmer, als man das auch in Deutschland schon oft genug erlebt hat.

Allerdings hatten wir dabei Glück: 20 Meilen westlich, in Brattleboro, gab’s Überschwemmungen, es gab in New Hampshire etliche Stromausfälle … also nicht gerade Weltuntergangsstimmung, aber schon so dass man froh war, an einem günstigerenn Ort zu sein.

Heute (Montag) habe ich dann mit Sunny eine kleine Tour an der Küste von Maine und New Hampshire entlang gemacht, bevor sie mich dann an meinem Hotel in Boston, wo ich jetzt rumsitze, abgesetzt hat.

Und jetzt mach ich erstmal ein kleines Schläfchen, bevor ich davon ausführlicher berichte.

 

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