Morgens um 8 los, um 18 Uhr zurück.
Länger unterwegs (5:40), mehr Meilen gefahren (180), aber nicht so platt wie gestern. Vermutlich deshalb, weil es nicht ganz so viele Attraktionen auf dem Teil der Strecke gab, ich ncht so oft anhalten und aussteigen musste – aber die Bilder zeigen wohl, dass es nicht langweilig war.



Ach ja: hier bin ich raufgeklettert – ca. 120 Höhenmeter, bei ziemlicher Wärme – jawohl, von da ganz unten, wo man die Straße sehen kann:

… um dann zu sehen, dass da oben ein Parkplatz ist und ich einfach hätte um den Berg herumfahren können. Toll.
Wer das lustig findet, bekommt definitiv keine Geschenke!
Aber zu sehen gab’s da oben dann schon was, nämlich bunte, heiße Quellen:
Preisfrage: wenn vor dir eine Gruppe von 27 Japanern mit durchschnittlich 1,7 Kameras pro Person ist, die erst weitergehen, wenn jeder von jedem mit jeder Kamera fotografiert worden ist, wie lange dauert es dann, bis man den ersten von denen in die siedende heiße Quelle geworfen hat?
Abschließend kann ich nur sagen, dass ihr seid bestimmt froh seid, dass ich all diese Strapazen im Yellowstone Nationalpark auf mich genommen habe und euch dann davon berichten kann – stellt euch mal vor, ihr hättet mich nicht und müsstet euch das alles selbst anschauen; das wäre doch ganz furchtbar, oder?
Morgen geht’s dann weiter nach Vernal, UT – ca 7 1/2 Stunden Fahrt, und dabei noch durch zwei sehr schöne Gegenden: Teton National Park (gleich südlich von Yellowstone) und Flaming Gorge. Ich hoffe mal, dass ich da nicht zu viel Zeit „verliere“, sonst wird der Tag sehr lang – aber die Planung habe ich bewusst so angelegt, damit ich am Tag danach nach Moab nicht mehr so lange fahren muss und mir am Nachmittag/Abend gleich noch den Canyonlands Nationalpark ansehen kann.


Die Gegend ist für drei Wochen schon zu viel…. Auch sehen wollen! Naja, wenn wir mal reich und berühmt sind wie Du! 😉