Kanab, UT

Sehr gemütlicher Tag heute. Horseshoe Bend habe ich mir letztlich doch gekniffen, als ich gesehen habe, dass man da einen ziemlich langen und steilen Hügel runter und hinterher wiederrauf musste – und das in der prallen Sonne bei ca. 30 °. Ich hatte einfach keine Lust auf irgendwas mit Anstrengung, so bin ich dann gemütlich wieder zurück gefahren und habe nur am Lake Powell noch zwei mal für ein paar Fotos angehalten, damir ihr nicht meckert.


Gerade war ich dann noch lecker Steak und Spare Ribs essen – ich habe die Portion nicht aufbekommen 😉

Morgen geht’s dann nach Las Vegas, ca. 3 1/2 Stunden Fahrt, und damit zur letzten Etappe der Reise. Und so langsam möchte ich auch wieder nach Hause, meine Lieben wiedersehen, im eigenen Bett schlafen, nicht mehr aus dem Koffer leben …

In Vegas will ich noch ein bisschen shoppen (wenn mir das nicht schon wieder zu viele Menschen und zu viel Trubel ist), ein oder zwei Shows ansehen, vielleicht mal das Buffet im Bellagio testen … nur kein Streß.

5 thoughts on “Kanab, UT

  1. anja

    Deine Lieben wollen dich auch so langsam mal wiedersehen…

  2. Ich habe nun auch endlich wieder im eigenen Bett geschlafen. Das ist nicht zu unterschätzen!
    Nun konnte ich auch endlich deinen blog lesen….und habe den Eindruck, dass du mich kläglich vermisst hast: Kurven fahren, bumps bewältigen, Berge besteigen…..
    Aber jetzt wird´s leider uninteressant..ich würde jetzt ins death valley fahren 😉
    Ich freu ich auf dich und die Fotoshow!

  3. Naja, gestern habe ich tatsächlich gedacht: „Gut, dass ‚Nüla nicht hier ist – die hätte Dich den Berg runter und wieder rauf gejagt, die alte Sklaventreiberin“ 😉

  4. Kirsten

    Und Recht hätte sie getan! ;))

    Entspann dich noch schön!! Du kannst dann ja deine ollen Sachen auch alle aus dem Koffer werfen um mehr Platz für UNSERE Geschenke zu haben. Nur so als Shopping-Hilfe… ^^

  5. Ach, mit Geschenken wird’s in diesem Jahr eher bescheiden – so richtig nette Sachen habe ich kaum gesehen, un doofen, teuren Kitsch wollte ich nicht kaufen. Auch bei den Indianern, wo ich sonst immer die wirklich schönen Sachen gefunden hatte, gab’s irgendwie nur hässliches Zeug.

    Aber ich wüsste eh kaum jemanden zu Hause der lieb genug wäre, ein schönes Geschenk zu verdienen … na gut, Anja vielleicht 😉

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