L. A., ‚Nüla

Die Fahrt nach L. A. war ja noch ziemlich streßfrei, wenn auch der Verkehr auf den Freeways zum Ende hin schon ziemlich dicht war. Aber als ich dann so gegen 4 losgefahren bin, um ‚Nüla vom Flughafen abzuholen, durfte ich erleben, was Rush-Hour am Freitag Nachmittag in einer Stadt wie L. A. bedeutet. Witzig ist anders.

Letztlich hat’s aber doch gut geklappt und ein paar Minuten nachdem ich am Flughafen war kam dann eine vertraute Gestalt angedackelt, die völlig überdreht noch nicht gleich ins Hotel wollte, so dass wir erst noch zu Venice Beach gefahren sind (und uns so den Rest der Rush-Hour in Downtown L. A. ersparen konnte).

Etwas zerknautscht und geschafft sah sie nach dem langen Flug ja schon aus …

vb1_090515_172756_dmc-tz5Oh, pardon, falsches Bild erwischt. Hier ist das richtige:

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Wie ich sagte: etwas platt, aber völlig albern. Gut, dass ich da einen seriösen Gegenpol bilde:

vb3_090515_171910_dmc-tz5Das Wetter war leider relativ trüb und kühl, so dass wir nur eine Teebeutelbikinitragendeschönheit gesehen haben – aber dafür war’s auch nicht so voll und es gab genug andere wunderliche Dinge zu bestaunen:

vb4_090515_173221_dmc-tz5Danach sind wir noch ein bisschen auf Umwegen über Beverly Hills und Hollywood zurückgefahren und als bei ‚Nüla langsam die Lichter ausgingen nach einem kleinen Happen ins Hotel gefahren.

Jetzt ist es Samstag morgen, 8:20 Uhr, und um 9 wollen wir los zum Hollywood Boulevard … mal sehen, in welcher Verfassung ich meine Begleitung gleich antreffe …

Ach ja: ich hatte die ganze Zeit hier strahlenden Sonnenschein, und kaum ist Manuela da, wird das Wetter trüb und kühl. Wenn das so bleibt, schicke ich sie gleich wieder nach Hause!

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