Hollywood, Teil 1

Hollywood ist irre – in jeder Beziehung. Allein schon das Fahren durch die Straßen, deren Namen man schon tausendmal im Film gehört hat, erweckt die Illusion, selbst in einer Filmkulisse zu sein: Sunset Boulevard, Santa Monica Boulevard, Rodeo Drive … Ich bin den halben Tag am Hollywood Blvd. rauf und runter getigert, habe mir die…

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L. A. ist ja …

… irgendwie schon ganz anders als das beschauliche Keene, NH (wo das Indigo Girls Konzert übrigens endgenial war!). Viel lauter, viel mehr Verkehr, Palmen statt Pinien und Birken, ständig Autos, aus denen Rap-Musik kommt (und da sitzen dann sogar Neger drin!), Schnarchnasen und Rennfahrer auf den Freeways … Der Flug war einigermaßen doof (randvolle Maschine…

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Der erste Tag …

… war toll! Morgens musste ich zwar erstmal verdauen, dass man kaum aus dem Haus ist und schon kauft Anja ein neues Haus in sehr zwielichtiger Nachbarschaft, aber nachdem Sandra das toll fand und Bob nur lakonisch fragte „Did she tell you the new address?“, habe ich das dann verdrängt und meinen ersten Urlabstag begonnen…

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Anreise

Sehr streßfrei und bequem, da in meiner 3er-Reihe im Flieger der mittlere PLatz nicht besetzt war. Der Immigration Officer in Boston hat zwar eine Weile gebraucht bis er verstanden hat, warum ich in Boston anreise, dann über Washington D. C. nach L. A. fliege und von L. A. aus zurück, aber nach einer Weile meinte…

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Gleich geht’s los …

… Taschen sind gepackt, und der enervierende Gedanke „Ich habe garantiert was vergessen“ wir beharrlich ignoriert. Nervös oder aufgeregt bin ich natürlich überhaupt nicht, und auch die Tatsache, dass meine Fototasche ein klein wenig zu breit ist für’s Handgepäck, dränge ich souverän mit „kann man ja noch quetschen“ in den Hintergrund. Außerdem habe ich eine…

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