Morgens nach dem Früstück im „Red Flame“ über die Fifth Avenue zum MoMA gedackelt. Arschkalt mit Wind wars.
Tim Burton war schon cool, aber doch nicht so riesig, wie ich’s erwartet hatte. Und man durfte in dem Bereich nicht fotografieren – gut, dass ich nicht noch die dicke Kamera mit hatte.
Helena war irgendwie auch nicht da … Weiber! Ich hab dann auch nicht lange auf sie gewartet und bin dann abgehauen. Soll Sie doch bei Ihrem Tim bleiben.
Danach haben wir ein paar sinnvolle Einkäufe im Museums-Shop getätigt, die wir dann dank unseres genial zentralen Hotels noch eben aufs Zimmer bringen konnten, bevor es zum Extrem-Shopping nach Jersey ging. Da war Petra dann voll peinlich und hat viel Geld ausgegeben, während ich mich in seriöser Zurückhaltung geübt habe und nur ein paar alberne Schuhe besorgen musste.
Jetzt sind wir platt – und deshalb gibt’s jetzt auch weder mehr Text noch Fotos.
Morgen geht’s dann erst zum Jens, und dann gemäßigtes Sightseeing Midtown Manhattan. Und am abend natürlich Norah Jones.